Die Serienschöpferin enthüllt, dass es derzeit keine Pläne gibt, ein Serienfinale für die US-Krankenhausserie zu schreiben.
Shonda Rhimes kann sich derzeit kein Ende von ‘Grey’s Anatomy’ vorstellen.
Die Drehbuchautorin und Produzentin ist für die erfolgreiche Krankenhausserie verantwortlich, die 2005 mit der ersten Staffel an den Start ging. Vor knapp einem Jahrzehnt trat sie als Showrunnerin zurück. Obwohl sich die 55-Jährige vorstellen könnte, für das Serienfinale zurückzukehren, ist ihrer Meinung nach die aktuelle Showrunnerin die Einzige, die sich das Recht verdient hat, die Serie zu beenden.
Im Gespräch mit ‘Entertainment Weekly’ verriet Shonda: “Vielleicht möchte ich das Serienfinale schreiben – falls es jemals dazu kommt. Ich warte immer noch darauf, aber nein. Vielleicht will ich es schreiben, vielleicht auch nicht. Es könnte sein, dass Meg [Marinis] sich dieses Recht bis dahin wirklich verdient hat. Also weiß ich es nicht.”
Die US-Amerikanerin fügte hinzu: “Ich bin immer gespannt, was sie sich ausdenkt. Sie hat mir gerade das Finale dieser Staffel vorgestellt und ich war so begeistert davon. Ich war so stolz auf sie. Es ist ein wirklich gutes Finale.”
Aktuell habe sie “null Enden” für ‘Grey’s Anatomy’. “Also buchstäblich null. Bis zur achten Staffel hatte ich noch welche”, offenbarte sie. Außerdem habe Shonda das Gefühl, die Serie “schon mehrmals” beendet zu haben. “Ich dachte: ‘Das könnte das Finale sein, das könnte es sein’ – aber dann war es das doch nicht. Also habe ich irgendwann angefangen, all diese Dinge, die ich mir für das Ende vorstellte, einfach in die Serie einzubauen, weil sie einfach nicht endete”, schilderte die Serienschöpferin.
Nach 20 Jahren: Shonda Rhimes hat ‘buchstäblich null’ Pläne, ‘Grey’s Anatomy’ zu beenden
