Freddie Mercurys angebliche geheime Tochter stirbt nach langer Krebserkrankung

Eine Frau, die behauptete, Freddie Mercury sei ihr leiblicher Vater gewesen, ist im Alter von 48 Jahren nach einem jahrelangen Kampf gegen Krebs gestorben.

Eine Frau, die behauptete, Freddie Mercury sei ihr leiblicher Vater gewesen, ist im Alter von 48 Jahren nach einem jahrelangen Kampf gegen eine seltene Form von Wirbelsäulenkrebs gestorben.

Die Frau, die aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nur als B bezeichnet wurde, verstarb friedlich, wie ihr Ehemann Thomas gegenüber der ‘Daily Mail’ bestätigte. “Sie starb ruhig nach einem langen Kampf gegen ein Chordom und hinterlässt zwei Söhne im Alter von neun und sieben Jahren”, sagte er. “B ist nun bei ihrem geliebten Vater im Reich der Gedanken.”



B hatte ihre Geschichte erst im vergangenen Jahr öffentlich gemacht, als Autorin Lesley-Ann Jones in ihrem Buch ‘Love, Freddie’ über ihre Existenz berichtete. Jones erklärte, B habe sich zu diesem Schritt entschlossen, weil sie wusste, dass ihr nicht mehr viel Zeit blieb. “Sie war sehr krank während der vier Jahre, in denen wir zusammengearbeitet haben”, sagte Jones. “Aber sie hatte eine Mission. Sie stellte ihre eigenen Bedürfnisse immer hinten an.”



Laut Jones war B bereits als Kind an Krebs erkrankt. “Das ist der wahre Grund, warum die Familie häufig umgezogen ist – um Zugang zu den besten Behandlungsmöglichkeiten zu haben. Dieses Chordom war immer tödlich.” Nachdem die Krankheit Jahre später zurückkehrte, kontaktierte B die Autorin. “Wir schrieben das Buch auf geliehener Zeit”, so Jones.



Das Buch behauptet, Freddie Mercury habe B nach einer Affäre mit der Ehefrau eines Freundes gezeugt und ihre Existenz nur einem sehr kleinen Kreis anvertraut. Laut der ‘Daily Mail’ nannte er sie liebevoll Bibi und schrieb Songs wie ‘Bijou’ und ‘Don’t Try So Hard’ für sie. Mary Austin, Mercurys langjährige Vertraute, äußerte jedoch Zweifel und sagte, es wäre “erstaunlich”, wenn Freddie ein Kind gehabt hätte, ohne dass sie davon wusste.



B reagierte darauf über Jones mit deutlichen Worten: “Ich bin erschüttert über Mary Austins Reaktion. Seit 34 Jahren wird Freddies Leben umgeschrieben. Wie hätte ich früher sprechen können?” In einem Buchauszug heißt es: “Ich trauerte um meinen Dad, während die Welt um Freddie trauerte.”

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