Catherine Zeta-Jones gibt zu, dass das Leben fernab von Hollywood ihrer Karriere möglicherweise ‘geschadet’ haben könnte.
Catherine Zeta-Jones ist sich bis heute nicht sicher, ob das Leben außerhalb von Hollywood “nachteilhaft für ihre Karriere” gewesen ist.
Die 56-jährige Schauspielerin, die seit dem Jahr 2000 mit ihrem Schauspielkollegen Michael Douglas (81) verheiratet ist, sprach offen darüber, wie sich das Leben in New York City sowohl auf ihr Berufs- als auch auf ihr Privatleben ausgewirkt hat. Sie sagte dem ‘PEOPLE’-Magazin: “Es ist lustig. Ich lebe an der Ostküste – und seit sehr, sehr vielen Jahren mit Michael – und es ist interessant, ob das meiner Karriere geschadet hat. Ich weiß es nie so genau, weil ich nie in L.A. war und dort Kontakte gepflegt habe.”
Die ‘Wednesday’-Darstellerin, die mit ihrem Mann die Kinder Dylan (25) und Carys (22) hat, gab zu, dass sich ihr Freundeskreis eher um Wirtschaft, Finanzen und Kunst drehe als um typische Hollywood-Kreise. Sie fügte hinzu: “Tatsächlich verbringe ich mehr Zeit mit New Yorker Geschäftsleuten, Wall-Street-Leuten und Menschen aus der Kunstszene. Unsere Freunde und die Menschen, denen wir begegnen, sind andere, als es der Fall wäre, wenn ich in L.A. leben würde. Und das ist überhaupt keine Kritik an L.A. oder den Menschen, die dort leben – es ist einfach so, dass ich mich hier in der Stadt in ein paar anderen Kreisen bewege.”
Unterdessen feierten Catherine und Michael im vergangenen Jahr ihren 25. Hochzeitstag, und sie ist überzeugt, dass ihre ähnlichen Einstellungen dazu beigetragen haben, ihre Ehe stark zu halten. Sie sagte der ‘Sunday Times’: “Zwei Prominente zusammen ergeben zehn – so ist das nun mal. Es gibt zwei Versionen der Geschichte und zwei erfundene Wahrheiten. Wir hören nicht auf den ganzen Unsinn, der über uns geschrieben wird, das ist das Wichtigste. Und wir respektieren unseren Freiraum, wir sind unabhängige Geister.”
Catherine Zeta-Jones über das Leben fernab von Hollywood







