Cara Delevingne arbeitet an ihrer ‘Selbstkontrolle’ auf ‘angsteinflößenden’ Social-Media-Plattformen

Das britische Model ist kein Fan der sozialen Medien.

Cara Delevingne arbeitet daran, mehr “Selbstkontrolle” beim Umgang mit den sozialen Medien zu entwickeln.

Die 33-jährige Schauspielerin gestand, dass sie Instagram noch nicht von ihrem Handy gelöscht habe und stattdessen versuche, den Algorithmus zu “korrigieren”, indem sie online nur noch “gute Nachrichten” anschaut. “Dieser Algorithmus ist nicht für gute Dinge gemacht. Ich bin noch nicht an dem Punkt, Instagram von meinem Handy zu löschen, aber ich arbeite ständig an meiner Selbstkontrolle, weil ich mich dabei erwische, auf der Seite zu sein, ohne es überhaupt zu merken … Es ist furchterregend”, räumte sie im Gespräch mit ‘Variety’ ein.



Das Model folge vielen Accounts, die über gute Taten und positive Nachrichten berichten. “Es gibt einen Account nur für gute Nachrichten über Frauen”, erzählte Cara. Das gebe ihr viel Mut. “Wenn das Pendel so weit in die andere Richtung ausschlägt – Frauenrechte werden eingeschränkt, People of Color oder die queere Community werden benachteiligt – dann müssen wir versuchen, es wieder in die andere Richtung zu schieben.” Die Britin will sich von ihren Ängsten nicht einschränken lassen. “Wenn ich ständig in Angst lebe, dann verlasse ich einfach nicht das Haus – und dann wird sowieso nie etwas erledigt”, erklärte sie.



Cara hatte zuvor erzählt, dass sie ihren Lebensstil geändert habe, nachdem sie durch Drogenkonsum “am Boden angekommen” war. “Früher dachte ich, Drogen und Alkohol helfen mir, damit klarzukommen … aber sie haben nicht geholfen – sie haben mich traurig und total deprimiert gemacht”, enthüllte sie gegenüber der Zeitung ‘The Times’. Ohne die schädlichen Substanzen habe sie das Gefühl, ihre “Macht zurückzugewinnen” und nicht länger fremdgesteuert zu sein.

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