Kevin Federline hat ‘viel Mitgefühl’ für Ex-Frau Britney Spears

Der ehemalige Tänzer nimmt seine Ex-Frau in Schutz und verweist auf ihren frühen Ruhm.

Kevin Federline ist überzeugt, dass seine Ex-Frau Britney Spears stark von ihrem frühen Ruhm geprägt wurde.

Im Podcast ‘Talk Is Jericho’ von Chris Jericho sprach der ehemalige Tänzer darüber, welchem Druck seine Ex-Frau – mit der er die Söhne Sean Preston (20) und Jayden James (19) hat – schon als Teenager ausgesetzt war. Diese frühen Erfahrungen hätten alles beeinflusst, was danach kam. “Und daher kommt ein großer Teil meines Mitgefühls für sie, denn das ist nicht alles nur ihre Schuld”, betonte er. “Viele Leute in den Medien zeigen gern mit dem Finger und tun so, als würde ich sie schlechtmachen.”



Das sei überhaupt nicht der Fall. “Ich sage nicht, dass das alles nur an ihr liegt”, fügte der 47-Jährige hinzu. Viele Dinge und Menschen würden dabei eine Rolle spielen. “Hollywood trägt eine Mitschuld, versteht ihr? An erster Stelle. Einer Person alles zu geben und zu erwarten, dass sie so ist, wie du sie haben willst – statt sie einfach sie selbst sein zu lassen”, erklärte er.



Als Teenager sei Britney noch nicht für weltweiten Ruhm bereit gewesen. “Aber ein 16-jähriges Mädchen in eine Situation zu bringen, in der du eine Platte veröffentlichst und sie über Nacht um die ganze Welt geht, und du plötzlich ein riesiger Erfolg bist, der immer größer wird … Wir reden hier nicht über ein One-Hit-Wonder”, so Kevin.



Als er mit der ‘Toxic’-Interpretin zusammenkam, habe sie bereits jahrelang im Rampenlicht gestanden. “Und so jung, dass du nicht einmal … Wie sollst du überhaupt wissen, wer du bist? Auf menschlicher Ebene hast du keine Ahnung. Also versucht sie, all diese Dinge herauszufinden, und all das spielt eine Rolle, wenn ich an ihre Situation denke”, erläuterte der Star.

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