Lisa Kudrow wird immer noch “ein wenig emotional”, wenn sie an ‘Friends’ nach dem 11. September zurückdenkt.
Lisa Kudrow wird immer noch ‘ein wenig emotional’, wenn sie an ‘Friends’ nach dem 11. September zurückdenkt.
Die Schauspielerin, die in der NBC-Sitcom die Rolle der Phoebe Buffay spielte, erkannte, dass die Serie den Menschen nach den schrecklichen Terroranschlägen auf die Vereinigten Staaten, bei denen 2.977 Menschen ums Leben kamen, eine Möglichkeit bot, dem Alltag zu entfliehen.
In einem Videointerview mit ‘Vanity Fair’ sagte Kudrow: “Nach dem 11. September habe ich verstanden, wie wichtig Unterhaltung wirklich ist, wie wichtig Komödien sind und wie wichtig ‘Friends’ für die Menschen war, denn wir brauchen diese Flucht.” Die Schauspielerin, die in allen 10 Staffeln von ‘Friends’ die schrullige und optimistische Singer-Songwriterin und Masseurin verkörperte, erinnerte sich an emotionale Begegnungen mit Fans nach den Ereignissen des 11. September. Die 62-jährige Lisa erinnerte sich: “Ich fuhr vom Set von ‘Friends’ nach Hause, und wenn man an einer Ampel stand, schaute jemand aus dem Auto nebenan herüber und sagte: ‘Ahh!’ Nach dem 11. September berührt mich das immer noch ein wenig, muss ich sagen. Jemand schaute rüber und sagte einfach: ‘Danke’, fast so, als würde er gleich weinen, und sagte nur: ‘Danke.’ Und ich habe vollkommen verstanden, was sie meinten.” Das bewies ihr, wie sehr Unterhaltung Menschen beeinflussen kann.
Lisa Kudrow über die Bedeutung von ‘Friends’







