Billy Porter verrät den wahren Grund, warum er seit 2019 nicht mehr zur Met Gala gegangen ist.
Billy Porter wurde seit 2019 nicht mehr zur Met Gala eingeladen.
Der 56-jährige Star betonte, dass er “keine Bestätigung von außen” brauche, und habe gelernt, die wiederholte Nicht-Einladung zu akzeptieren. Eingeladen wurde er bislang nur einmal – nachdem sein Auftritt vor sieben Jahren viral ging. Er sagte bei SiriusXM: “Ich wurde seit 2019 nicht mehr eingeladen. Das war das einzige Mal, dass ich überhaupt dort war und eingeladen wurde ich damals von Ryan Murphy.”
Er gab zu, dass seine Abwesenheit bei der letztjährigen Veranstaltung mit dem Thema ‘Superfine: Tailoring Black Style’ besonders schmerzlich war: “Letztes Jahr ging es um Black Dandyism, und ich war nicht eingeladen. Das sage ich jetzt einfach mal so. Die Realität ist: Wenn mich Leute fragen, müssen sie wissen, dass ich nicht eingeladen war. Und ich gehe nicht an Orte, an denen ich nicht willkommen bin.” Trotzdem betonte der ‘Pose’-Darsteller, dass er mit der Situation im Reinen sei: “Ich habe mir die Einladung verdient, und es ist okay, dass ich sie nicht habe, weil ich ein Niveau erreicht habe, auf dem ich keine Bestätigung von außen brauche. Also bleibe ich dabei, weil es mir auch hilft, geistig gesund zu bleiben.”
Die Met Gala 2019 stand unter dem Motto ‘Camp: Notes on Fashion’. Billy erschien damals als ägyptischer Gott mit Flügeln und goldener Kopfbedeckung, getragen auf einer Sänfte von sechs oberkörperfreien Männern. Damals sagte er dem ‘Hollywood Reporter’: “Ryan Murphy meinte, ich sollte alle fünf Looks von Diana Ross in ‘Mahogany’ machen. Ich dachte, das wäre zu viel Arbeit – daraus entstand dann die Idee mit Ägypten.” Er betonte außerdem, wie wichtig es sei, den Begriff ‘Camp’ positiv neu zu besetzen: “Camp ist die Kunst, übertrieben zu sein, in ihrer besten und höchsten Form. Ich bin froh, dass wir dieses Wort zurückerobern und wieder positiv besetzen können, denn es war viel zu lange negativ und abwertend.”
Deshalb ging Billy Porter seit 2019 nicht mehr zur Met Gala







