Simon Cowell hat sich an seine herzzerreißende Reaktion auf Liam Paynes Tod erinnert.
Simon Cowell musste nach Liam Paynes Tod “verschwinden”, da er “wirklich, wirklich zu kämpfen” hatte.
Der One-Direction-Star war erst 31 Jahre alt, als er im Oktober 2024 auf tragische Weise verstarb, nachdem er von einem Balkon im dritten Stock eines Hotels in Buenos Aires, Argentinien, gestürzt war. Der Medienmogul – der Payne 2010 bei den Auditions zu ‘The X Factor’ entdeckte und seine Karriere als Mitglied von One Direction startete – hat nun seine herzzerreißende Reaktion auf den Tod des Sängers enthüllt. Er war den Mitgliedern der Boyband stets nah geblieben.
Im Podcast ‘Tales From the Celebrity Trenches’ der ‘Daily Mail’ sagte Simon: “Was macht man in so einer Situation? Es war so schlimm, ich war in Stücke. Es gingen mir so viele Dinge durch den Kopf. Ich bin buchstäblich für eine Woche irgendwohin verschwunden, um alles zu durchdenken, weil ich wusste, dass ich wirklich, wirklich zu kämpfen hatte.”
Liam gewann zusammen mit Harry Styles, Louis Tomlinson, Zayn Malik und Niall Horan ‘The X Factor’ damals zwar nicht, doch sie wurden danach trotzdem bei Simons Plattenlabel Syco unter Vertrag genommen und erzielten weltweiten Erfolg mit Chart-Hits wie ‘What Makes You Beautiful’ und ‘Best Song Ever’. Simon (66) dachte auch darüber nach, dass er gerade die Netflix-Serie ‘The Next Act’ drehte, die seine Suche nach der nächsten weltweit dominierenden Boyband dokumentierte, als Payne starb. Er sagte, dass er ähnlich wie bei seiner Rolle mit One Direction immer dieselbe “Verantwortung” bei der Betreuung junger hoffnungsvoller Stars verspürt habe. Simon erklärte: “Meine Verantwortung ist es zu sagen: Schau, wenn es funktioniert und du erfolgreich bist, ist das eine gute Sache. Allerdings wird es, wenn sich dein Leben verändert, Zeiten geben, in denen es wirklich stressig, wirklich hart ist. Ich werde dir helfen, dich darauf vorzubereiten, und da sein, wenn du mich brauchst.”
Der Plattenlabel-Chef erinnerte sich auch daran, dass sehr wenig Überlegung in die Gründung von One Direction bei ‘The X Factor’ floss – er brauchte dafür nur 25 Minuten. “Sie hatten alle gute Auditions. Dann, in den mittleren Runden, bringen bestimmte Leute aus irgendeinem Grund etwas durcheinander. Sie haben nicht genug getan, um es als Solokünstler zu schaffen”, erklärte er. “Als ich die Jungs jedoch alle gemeinsam auf der Bühne sah, gab es einen Moment, in dem ich dachte: ‘Wir müssen etwas mit ihnen machen.’ Es dauerte etwa 25 Minuten, um ehrlich zu sein, sie alle zusammenzustellen. Es ging wirklich so schnell. Dann ließ ich sie einfach machen, was sie wollten. Ein paar Wochen später sah ich sie gemeinsam um eine Ecke kommen, und sie sahen fantastisch aus.”
Simon Cowell durch Liam Paynes tragischen Tod ‘am Boden zerstört’







