Gracie Abrams hat kein Problem mit Nepo-Baby-Label

Die Sängerin ist sich ihrer Privilegien sehr bewusst und stört sich deshalb nicht daran, als Nepo-Baby bezeichnet zu werden.

Gracie Abrams besteht darauf, dass es “angemessen” sei, sie als Nepo-Baby zu bezeichnen.

Die Sängerin ist die Tochter von Regisseur J. J. Abrams und Bad Robot Productions-CEO Katie McGrath. Sie ärgert sich nicht darüber, wenn Menschen ihren Erfolg mit ihren familiären Verbindungen in Verbindung bringen. Der 26-Jährigen ist bewusst, wie privilegiert sie aufwuchs. Im Podcast ‘Popcast’ der ‘New York Times’ sagte sie: “Die ganze Nepo-Sache ist offensichtlich zu Recht Teil des Diskurses. Ich denke über das Privileg dahinter nach, und es ist so: Ich hatte ein Sicherheitsnetz, und das hat mir die Möglichkeit gegeben, zu experimentieren und mich darauf zu konzentrieren.” Gracie ergänzte: “Ich hatte das Geschenk der Zeit, mich dieser Sache zu widmen, die ich liebe.”



Der entscheidende Punkt sei, dass sie nicht mit finanziellen Sorgen aufgewachsen sei. Zudem habe die ‘Close to You’-Interpretin von ihrem Elternhaus eine “bestimmte Sprache” vermittelt bekommen. “Wenn ich also sehe, dass Menschen darauf hinweisen, denke ich: Ich verstehe es vollkommen”, betonte sie. “Die Witze und all das – ich verstehe den Ton des Internets.”



Gracies kommendes drittes Album trägt den Titel ‘Daughter From Hell’. Der Name stammt von einem Song des Albums, den sie als Entschuldigung an ihre Mutter schrieb, weil sie während ihrer Teenagerzeit so “brutal” gewesen sei. Heute steht die Musikerin ihrer Mutter sehr nahe. “Natürlich ist die Pubertät sowohl für das Kind als auch für die Eltern schwierig. Ich glaube, meine Mutter und ich haben uns unsere Beziehung, die wir heute haben, wirklich verdient. Sie ist meine Lieblingsperson”, schwärmte Grace. “Wir telefonieren über FaceTime. Ich rufe sie ungefähr sechsmal am Tag an.”

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