Matt Damon bezeichnet Ben Affleck als ‘große Liebe seines Lebens’

Der Hollywood-Star schwärmt von seinem besten Freund, den er seit seiner Kindheit kennt.

Matt Damon hat seinen langjährigen Freund Ben Affleck als “eine der großen Lieben” seines Lebens bezeichnet.

Der ‘Die Odyssee’-Darsteller – der mit seiner Ehefrau Luciana vier Töchter hat – lernte den ‘Argo’-Regisseur bereits in ihrer gemeinsamen Kindheit in Boston kennen. Seitdem gingen sie gemeinsam ihren Weg in Hollywood – vom Durchbruch als Autoren und Hauptdarsteller von ‘Good Will Hunting’ bis hin zu zahlreichen gemeinsamen Projekten wie ‘Dogma’, ‘Air’ und ‘The Rip’. Heute sind sie zudem Mitgründer der Produktionsfirma Artists Equity.



Während eines gemeinsamen Interviews mit seiner ‘Die Odyssee’-Kollegin Zendaya sprach Matt über die mittlerweile 45-jährige Freundschaft. Dabei hielt er ein Foto von Ben in die Kamera und sagte: “Schaut euch dieses umwerfende Bild von ihm an. Er liefert hier wirklich den ‘Blue Steel’-Blick … Wir haben gemeinsam unglaublich viel erlebt, und ich kann sagen: Ben ist eine der großen Lieben meines Lebens.”



Der 55-Jährige erzählte außerdem, wie sehr er sich über einen Anruf seines Freundes nach dessen Sichtung von ‘Die Odyssee’ gefreut habe. In dem Historienepos von Regisseur Christopher Nolan spielt Matt die Hauptrolle des Odysseus. “Ich bekam einen Anruf von ihm, auf den ich, glaube ich, seit 45 Jahren gewartet habe. Er hörte eine ganze Stunde lang nicht auf zu reden. Es war, als hätte er den Film schon 20 Mal gesehen”, berichtete der Schauspieler. “Er hat wirklich alles verstanden. Jedes einzelne Detail. Irgendwie hat er all das schon nach einer einzigen Sichtung aufgenommen.”



Matt erklärte, Bens Lob gehöre zu den drei bedeutendsten Reaktionen, die er auf den Film erhalten habe – neben der seiner Ehefrau und seiner 20-jährigen Tochter Isabella. Gerade deren Meinung bedeute ihm viel, weil sie normalerweise nur schwer zu beeindrucken sei. “Sie sagte: ‘Dad, ich bin stolz auf dich'”, berichtete Matt. Bei anderen Projekten war Isabella dagegen weitaus kritischer. “Ich habe einmal den Film ‘The Great Wall’ gemacht, und sie nennt ihn einfach ‘The Wall’. Als wir Freunde zum Abendessen zu Besuch hatten, sprach sie ständig von diesem Film ‘The Wall’. Ich sagte: ‘Isabella, der Film heißt ‘The Great Wall'”, erzählte der Familienvater. Doch Isabella habe ihm eiskalt erklärt: “Dad, an diesem Film ist überhaupt nichts großartig.”

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