Der britische Royal enthüllt, dass er
Prinz Harry hat bestritten, “zu geschniegelt” zu sein, um Fußball zu spielen.
Der Herzog von Sussex sprach während eines Auftritts in James Cordens Fox-Sportshow über seine Liebe zum Fußball. Dabei verriet er, dass er in der Grundschule ein guter Fußballspieler gewesen sei. Nach seinem Wechsel auf das exklusive Eton College habe der Royal jedoch nur noch in der “E-Mannschaft” gespielt. Moderator James zog seinen Kumpel auf und sagte: “Ich dachte, du warst auf einer Schule, die zu geschniegelt war, um Fußball zu spielen?”
Harry konterte seinen britischen Landsmann scherzhaft: “Ich habe Fußball gespielt. Warum nennst du es ‘Soccer’? … Es war zwar eine sehr vornehme Schule, aber dort war alles möglich. Es gab eine Fußballmannschaft.” Auf die Frage, ob er “gut gewesen” sei, antwortete der 40-Jährige: “In der Vorbereitungsschule spielte ich in der ersten Mannschaft. Dann kam ich auf die größere Schule und landete in der E-Mannschaft – von der A- bis zur E-Mannschaft. Das fühlte sich nicht besonders gut an.”
Während des Interviews äußerte sich Harry auch zur Leistung der englischen Nationalmannschaft bei der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft. England schied im Halbfinale aus und verlor trotz einer zwischenzeitlichen Führung mit 1:2 gegen Argentinien. “Ich glaube, was wir gesehen haben, war eine Art Schockmoment für sie. ‘Verdammt, wir führen 1:0 gegen Argentinien’, und sofort kam die Versuchung auf, sich nur noch auf die Defensive zu konzentrieren”, schilderte Harry.
Der britische Royal betonte anschließend, dass er nicht glaube, Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel habe die Mannschaft bewusst zu einer defensiven Spielweise angewiesen, die letztlich den Einzug ins Finale gekostet habe. “Ich glaube nicht, dass das der Plan war. Es ist einfach passiert. Nach 72 oder 73 Minuten – wie auch immer – kann man gegen eine Mannschaft wie diese eine 1:0-Führung nicht einfach nur verteidigen”, betonte er. “Das geht einfach nicht.” Es sei eine Frage der Einstellung und des Glaubens an sich selbst. “Wenn man 1:0 führt, muss man daran glauben, auch auf 2:0 erhöhen zu können”, erklärte Harry.
Prinz Harry bestreitet, er sei ‘zu geschniegelt’, um Fußball zu spielen







