Gracie Abrams weist Spekulationen über Streit mit Taylor Swift zurück

Gracie Abrams hat Taylor Swift und ihre Erfahrungen während der ‘Eras’-Tour in höchsten Tönen gelobt.

Gracie Abrams hält Taylor Swift für “unglaublich brillant” und “einzigartig”.

Die ‘Close to You’-Interpretin unterstützte die Popsängerin 2023 und 2024 auf deren ‘Eras’-Tour. Trotz Gerüchten über einen Streit zwischen den beiden schwärmte Gracie nun von ihren Erfahrungen und bezeichnete es als “Meisterklasse”, Taylor bei der Arbeit zuzusehen. Im Podcast ‘Therapuss’ erzählte sie begeistert: “Man kann dieser Titanin der Musikindustrie dabei beobachten, wie sie von oben bis unten dafür sorgt, dass jeder einzelne Mensch, der jemals dabei war, die bestmögliche Erfahrung macht. Und auch jeder einzelne Mensch, der daran arbeitet, dass diese Erfahrung überhaupt möglich wird, soll die beste Version dessen erleben, die es geben kann.”



Gracie beschrieb die Tour als eine Art “Sommercamp”, bei dem sie viel gelernt habe. Die Sängerin führte aus: “Auf persönlicher Ebene habe ich gelernt, dass die Show immer weitergeht, egal was passiert. Man würde niemals merken, wenn sie krank wäre. Man würde niemals merken, wenn ihr das Herz gebrochen wäre. Sie gibt einfach alles und macht das mit Anmut und Wärme.” Die Musikerin schwärmte weiter: “Sie ist einfach so unglaublich brillant, einzigartig – irgendwie wie ein Alien. Aber sie ist ein Mensch.”



Fans hatten spekuliert, dass Gracies Song ‘Death Wish’, in dem sie darüber singt, wie das “Licht von einer Million Sonnen” einer Freundin andere Menschen durchdringt, von einem Zerwürfnis mit Taylor handeln könnte. Songwriter Aaron Dessner, der mit beiden Stars zusammengearbeitet hat, stellte jedoch kürzlich klar, dass dies nicht der Fall sei. Auf die Frage, ob der Titel von Taylor handle, sagte er gegenüber ‘Billboard’: “Definitiv nicht. Er entstand zu einer Zeit, als [Gracie] über den Ex einer Freundin und deren schlechte Beziehung schrieb. Es ging also, glaube ich, um diese Person. Ich wüsste nicht einmal, wer diese Person war.”

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