Chris Rock findet die Oscars-Kontroverse nicht so wichtig.
Chris Rock besteht darauf, dass Will Smiths Ohrfeige bei den Oscars “nicht so wichtig” ist.
Der 61-jährige Comedian wurde 2022 von dem damals 57-jährigen Will Smith bei der Oscarverleihung geschlagen, nachdem er einen Witz über Jada Pinkett Smith, Wills Ehefrau, gemacht hatte. Doch Chris hat die Kontroverse längst hinter sich gelassen. Der Stand-up-Comedian sagte ‘Variety’: “Es ist eine verrückte Welt. Wir gehen an Obdachlosen vorbei. Es passiert so viel Schlimmes gerade. Dass ich einen schlechten Tag hatte, ist nicht das Größte – es ist nicht so wichtig.”
Chris blickt auch philosophisch auf seinen eigenen Erfolg im Leben zurück. Der Comedian erklärte: “Das Showbusiness war sehr, sehr gut zu mir. In einer Welt, in der es Milliardäre gibt, habe ich nicht so viel Geld. Aber mein Vater wurde krank, als ich arm war, und meine Mutter wurde krank, als ich etwas Geld hatte. Mein Vater ist tot. Meine Mutter geht es großartig. Versteht ihr, was ich meine? Es ist wirklich so einfach. Also geht es mir gut. Wirklich gut.”
Will Smith trat nach dem Vorfall bei den Oscars 2022 aus der Academy aus. Der Hollywoodstar konfrontierte Chris und gab ihm eine Phrfeige, nachdem dieser einen Witz über den Haarausfall seiner Frau gemacht hatte. Später räumte Will ein, dass sein Verhalten “schockierend, schmerzhaft und unentschuldbar” war. Der Schauspieler, der seit 1997 mit Jada verheiratet war, bevor sich das Paar 2016 trennte, sagte in einer Stellungnahme: “Meine Handlungen bei der 94. Academy-Awards-Verleihung waren schockierend, schmerzhaft und unentschuldbar. Die Liste derer, die ich verletzt habe, ist lang und umfasst Chris, seine Familie, viele meiner lieben Freunde und geliebten Menschen, alle Anwesenden und das globale Publikum zu Hause. Ich habe das Vertrauen der Academy gebrochen. Ich habe anderen Nominierten und Gewinnern die Möglichkeit genommen, ihren außergewöhnlichen Leistungen zu feiern und dafür gefeiert zu werden. Ich bin am Boden zerstört.”
Chris Rock: Die Oscars-Kontroverse ist ‘nicht so wichtig’







