Selena Gomez: Vaping hat ihre Stimme dauerhaft ‘verändert’

Selena Gomez warnt ihre Fans davor, die Finger von Vapes zu lassen, da sie selbst dadurch bleibende Folgen davongetragen hat.

Selena Gomez hat vor den Gefahren des Vapens gewarnt und dabei eingeräumt, dass der Konsum von E-Zigaretten ihre eigene Stimme “verändert” habe.

Die Sängerin teilte am Sonntag (18. Oktober) ein überraschendes Geständnis in ihrer Instagram-Story. “Ich werde meine Stimme nicht mehr verändern können. Ich habe viel Nikotin gevapet”, enthüllte die 34-Jährige. Es sei unglaublich schwer, mit Nikotin aufzuhören. “Ich glaube, ich wollte einfach sagen: Wenn ihr gerade damit kämpft oder auch nur darüber nachdenkt, mit dem Vapen anzufangen, ist es das einfach nicht wert”, betonte Gomez.



Die Schauspielerin räumte ein, dass es “so dumm” gewesen sei, überhaupt mit dem Vapen anzufangen. Seufzend erklärte sie: “Es hat meine Stimme verändert.” Offenbar reagierte Gomez damit auch auf Kritiker, die sich in Online-Kommentaren über ihre veränderte Stimme lustig gemacht hatten. An sie richtete der ehemalige Disney-Star eine klare Botschaft: “Wenn ihr meine Stimme nicht gerne hört, ist das völlig verständlich. Das macht mir nichts aus. Hört einfach nicht hin.”



Anschließend erzählte die ‘Only Murders in the Building’-Darstellerin ihren Followern, dass es für sie “wirklich schwer” gewesen sei, mit dem Nikotinkonsum aufzuhören. Gomez gebe jedoch ihr Bestes, um die Gewohnheit hinter sich zu lassen. “Ich hoffe einfach, dass ich es durchhalte. Wenn ihr gerade etwas durchmacht, könnt auch ihr es schaffen”, betonte sie.



Bereits im vergangenen Dezember hatte die ‘Kill Em With Kindness’-Interpretin in einer Instagram-Live-Session über ihre veränderte Stimme gesprochen, nachdem ein Fan sie darauf angesprochen hatte. Gomez, die an der Autoimmunerkrankung Lupus leidet, erklärte damals: “Manchmal passieren eben Dinge. Mit mir stimmt dann irgendetwas nicht. Mein Rachen schwillt manchmal von innen etwas an. Das ist alles.” Anschließend schien sie darüber nachzudenken, ihren Followern mehr darüber zu erzählen – möglicherweise auch über ihren früheren Nikotinkonsum. Sie fuhr fort: “Also manchmal, wenn ich gerade … ach, egal. Es gibt keine Ausrede. Es ist mir eigentlich egal.”

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