Herzogin Meghan ‘erleichtert’, dass Vorwürfe gegen ihren Vater untersucht werden

Laut einem Vertrauten empfindet Herzogin Meghan “Erleichterung” darüber, dass die Vorwürfe gegen ihren entfremdeten Vater Thomas Markle Sr. von der Polizei “ordnungsgemäß untersucht” werden.

Herzogin Meghan ist “erleichtert”, dass die Vorwürfe gegen ihren Vater Thomas Markle Sr. wegen mutmaßlichen Besitzes von Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs ordnungsgemäß untersucht werden.

Wie diese Woche bekannt wurde, ermittelt die Polizei auf den Philippinen gegen den Vater der 45-Jährigen. Entsprechende Bilder sollen unter Erinnerungsstücken der Familie und auf Computerdateien gefunden worden sein. Seit der Hochzeit Meghans mit Prinz Harry im Jahr 2018 hat sie keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater. Ein Vertrauter der Herzogin erklärte gegenüber der Zeitung ‘The Sun’, Meghan begrüße es, dass die Vorwürfe nun öffentlich geworden seien.



“Als Mutter kleiner Kinder ist sie von all dem zutiefst erschüttert. Vor allem denkt sie an alle Kinder, die möglicherweise zu Schaden gekommen sind. Ihr Wohlergehen und ihr Schutz müssen an erster Stelle stehen”, erklärte der Insider. Nach Jahren großer Besorgnis sei es eine “Erleichterung”, dass die Angelegenheit nun ordnungsgemäß untersucht werde. Meghan habe sich hinsichtlich möglicher öffentlicher Äußerungen rechtlich beraten lassen und mit der Frustration leben müssen, nicht offen darüber sprechen zu können. Gleichzeitig habe sie darauf vertraut, dass die zuständigen Behörden ihre Arbeit erledigen würden.



Am Freitag (23. Oktober) veröffentlichte Meghan eine Stellungnahme, in der sie erklärte, die Vorwürfe gegen ihren Vater hätten sie “zutiefst erschüttert”. Die zweifache Mutter habe erstmals 2018 davon erfahren, nachdem ein Schreiben an die Londoner Metropolitan Police an sie weitergeleitet worden sei. Der Brief sei auch an die für den Schutz der Royals zuständige Abteilung Royalty and Specialist Protection gerichtet gewesen.



“Ich bin zutiefst erschüttert über die Nachrichten, die in den vergangenen 24 Stunden ans Licht gekommen sind. Meine Gedanken sind bei allen Kindern, die möglicherweise zu Schaden gekommen sind”, erklärte die frühere ‘Suits’-Darstellerin. In dem Schreiben von 2018 seien beunruhigende und verstörende Vorwürfe gegen ihren Vater erhoben worden. Ihr sei versichert worden, dass diese untersucht würden.

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