Claire Foy kämpfte fünf Jahre lang gegen eine ‘eklige’ Parasiteninfektion

Claire Foy kämpfte fünf Jahre lang gegen eine ‘eklige’ Parasiteninfektion.

Claire Foy war nach einer Reise nach Marokko mit einem “ekligen” Parasiten infiziert, der fünf Jahre lang in ihrem Körper blieb.

Der ‘The Crown’-Star sprach offen über ihre gesundheitliche Odyssee und erzählte, dass sie nach starkem Gewichtsverlust besorgt war und einen Arzt aufsuchte, der ihr mitteilte, sie habe “Parasiten”. Claire glaubt, dass die Infektion auf die Auslandsreise zurückzuführen war. Bei einem Auftritt im Podcast ‘Table Manners with Jessie and Lennie Ware’ erklärte die 41-Jährige: “Vor ziemlich vielen Jahren hatte ich Parasiten. Eklig … Ich habe ständig Gewicht verloren und wusste nicht, was los war … [Die Parasiten] reisen als Paar. Der Arzt hat mir das gesagt – eklig, absolut widerlich. Es ist einfach ekelhaft.”



Die Schauspielerin verriet weiter, dass die Diagnose sie dazu brachte, ihre Ernährung umzustellen und auf Koffein zu verzichten. Sie fügte hinzu: “Ich musste im Grunde eine spezielle Diät machen, und weil ich keine richtig harten Antibiotika und so nehmen wollte, habe ich all dieses andere, ziemlich eklige Zeug genommen. Und ein Teil davon war, auf Koffein zu verzichten.” Claire enthüllte außerdem, dass sie an einer Autoimmunerkrankung leidet und deshalb Gluten und Zucker meidet, um Entzündungen in ihrem Körper zu reduzieren. Sie erklärte: “Ich esse eigentlich weder Gluten noch Zucker … außer wenn ich essen gehe. Dann hat es keine Auswirkungen. Das liegt einfach daran, dass ich eine Autoimmunerkrankung habe und alles vermeiden sollte, was zusätzliche Entzündungen verursacht.”



Zuvor hatte Claire bereits zugegeben, dass sie früher Angst hatte, es “nicht über 40 hinaus zu schaffen”, nachdem sie in jungen Jahren mehrere gesundheitliche Schicksalsschläge erlebt hatte. Die Schauspielerin – die 2024 ihren 40. Geburtstag feierte – wurde mit 13 Jahren mit juveniler Arthritis diagnostiziert, und vier Jahre später unterzog sie sich einer Operation zur Entfernung eines gutartigen Tumors hinter ihrem Auge. Diese schweren Erkrankungen in jungen Jahren ließen sie viel über den Tod nachdenken, und sie war überzeugt, jung zu sterben. Gegenüber der Zeitung ‘The Sunday Times’ sagte sie: “Der Tod? Die Tatsache, dass wir alle irgendwann gehen? Das ist etwas, worüber wir im Leben eigentlich nicht nachdenken wollen. Aber ich habe mein ganzes Leben über den Tod nachgedacht. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass es passieren wird – besonders in meiner Kindheit.”

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