Die Therapiesitzung des ‘Twilight’-Stars ging gehörig in die Hose.
Robert Pattinson wurde von seinem Therapeuten gefragt, ob er auf Drogen sei, weil dieser ihn “nicht verstehen” konnte.
Der britische Schauspieler erinnerte sich daran, wie sein erster und einziger Besuch bei einem Therapeuten nach hinten losging. Dieser vermutete fälschlicherweise, dass der 39-Jährige Substanzen konsumiert habe.
Im Gespräch mit seinem ‘Das Drama’-Co-Star Zendaya verriet Pattinson laut dem ‘Interview’-Magazin: “Ich war einmal in Therapie, und der Therapeut fragte mich, ob ich auf Drogen sei, weil er nicht verstehen konnte, wovon ich sprach. Ich dachte nur: ‘Ich gebe wirklich mein Bestes.'” Umso bizarrer war die Sitzung für den Star. “Ich hatte das Gefühl, ich sei irgendwo eingestiegen. Ich saß im Boot und dachte … ‘Ich will jetzt wieder runter'”, gestand er.
Pattinson wurde durch seine Rolle als Vampir Edward Cullen in der ‘Twilight’-Reihe weltberühmt. Damals habe er befürchtet, die Filme könnten ihn seine “persönliche Identität” kosten. Der ‘Die My Love’-Darsteller erklärte: “Als ich ‘Twilight’ drehte, gab es fast zeitgleich mit dem Erfolg einen enormen kulturellen Gegenwind, sodass ich irgendwie mit beidem umgehen musste. Ich habe die Dreharbeiten sehr genossen, aber es gab auch einen gewaltigen Marketingdruck.”
Deshalb habe er versucht, seine Individualität stärker zu betonen. “Und das ist irgendwie geblieben. Es war auch interessant, durch eine Rolle berühmt zu werden: Anfangs dachten viele, ich sei wirklich diese Figur”, erzählte der ‘The Batman’-Star. Für ihn sei es spannend gewesen, die öffentliche Wahrnehmung als Teil der Figurenentwicklung zu nutzen. “Man denkt sich: ‘Einige im Publikum erwarten vermutlich genau das’ – und kann es dadurch dramatischer machen”, berichtete er. “Gleichzeitig weiß man aber nie wirklich, was die Leute denken.”
Robert Pattinson: Therapeut fragte ihn, ob er Drogen nehme







