Die Familie von Matthew Perry hat seit dem tragischen Tod des ‘Friends’-Stars ‘irreversiblen’ Schmerz erlitten.
Die Familie von Matthew Perry hat seit dem tragischen Tod des ‘Friends’-Stars “irreversiblen” Schmerz erlitten.
Die Stiefmutter des verstorbenen Schauspielers, Debbie Perry, hat über die Qual gesprochen, die die Angehörigen seit seinem Tod im Jahr 2023 im Alter von 54 Jahren durchmachen. Sie äußerte sich im Vorfeld der Urteilsverkündung gegen Jasveen Sangha, die sogenannte ‘Ketamine Queen’, die sich im Strafverfahren im Zusammenhang mit Perrys Tod schuldig bekannt hat.
Debbie – die mit Matthews Vater John Bennett Perry verheiratet ist – schrieb in einer Opfererklärung: “Der Schmerz, den du Hunderten, vielleicht Tausenden zugefügt hast, ist irreversibel. Es gibt keine Freude mehr, kein Licht im Fenster. Sie werden nicht zurückkommen. Dieser Gedanke begleitet uns jeden einzelnen Tag.” Debbie beschrieb weiter, dass es “kein Entkommen” für Matthews Angehörige gebe, und fragte, ob Sangha jemals “Freude gefunden” habe. Sie schrieb: “Du hast das verursacht. Du, die Talent für Geschäfte hat, genug, um Geld zu verdienen, hast den einen Weg gewählt, der Menschen verletzt. Wie traurig für dich. Wie willst du jemals Freude finden – hast du jemals Freude gefunden? Wie traurig für uns alle. Wir vermissen ihn.” Debbie schloss ihren Brief mit der Bitte an das Gericht in Kalifornien, Sangha die Höchststrafe zu geben, damit sie “keine anderen Familien wie unsere mehr verletzen kann”.
Sangha hatte zuvor bereits die Verantwortung für den Tod des ‘Friends’-Schauspielers übernommen, der im Oktober 2023 bewusstlos in einem Whirlpool in seinem Haus in Pacific Palisades aufgefunden wurde. Sein Tod wurde auf die akuten Auswirkungen von Ketamin zurückgeführt. Die ‘Ketamine Queen’ sagte aus ihrer Gefängniszelle gegenüber ‘The Sun’: “Ich übernehme die volle Verantwortung für meine Handlungen und die Rolle, die ich bei den Ereignissen gespielt habe, die zu dieser Tragödie geführt haben.” Es gebe keine Entschuldigungen für das, was sie getan habe und es tue ihr zutiefst leid für den Schmerz, den sie verursacht habe, insbesondere für Matthews Familie: “Ihr Verlust ist unvorstellbar und dauerhaft. Ich verstehe, dass mein Verhalten – ein Drogengeschäft zu betreiben und diesen Weg weiterzugehen – rücksichtslos, gefährlich und falsch war.”
Sangha, die mit bis zu 65 Jahren Gefängnis rechnen muss, fügte hinzu, dass sie die Konsequenzen ihres Handelns akzeptiere und den Schaden, den sie anderen, ihrer Familie und der Gemeinschaft zugefügt habe, bedaure: “Ich kann die Vergangenheit nicht rückgängig machen, aber ich kann jetzt das Gesetz respektieren. Ich bin entschlossen, dass meine Zukunft nun Verantwortung und Entwicklung widerspiegelt.”
Familie von Matthew Perry hat seit seinem Tod ‘irreversiblen’ Schmerz erlebt







