‘Der Teufel trägt Prada’-Star Stanley Tucci sagt, seine Mutter mache sich Sorgen

‘Der Teufel trägt Prada’-Star Stanley Tucci sagt, seine Mutter mache sich Sorgen, dass seine Schauspielkarriere plötzlich enden könnte.

Stanley Tucci verriet, dass seine Mutter sich “immer noch Sorgen macht”, dass er plötzlich keine Schauspieljobs mehr bekommen könnte.

Der sechsfache Emmy-Preisträger nahm sich vergangenes Jahr eine Auszeit, um Zeit mit seinen Kindern zu verbringen: den Zwillingen Isabel und Nicolo (26) sowie Tochter Camilla (24), die er mit seiner verstorbenen Ehefrau Kate Tucci hatte, sowie Matteo (10) und Emilia (7), die aus seiner Ehe mit Schauspielerin Felicity Blunt stammen. Das löste bei seiner Mutter Joan Besorgnis aus.



Während einer Live-Aufzeichnung von ‘Happy Sad Confused’ im 92NY in New York City erzählte der Star aus ‘Der Teufel trägt Prada 2’, dass seine Mutter und sein Vater, Stanley Tucci Sr., ihn “sehr unterstützt” hätten, als er Schauspieler werden wollte. Er sagte: “Ich dachte darüber nach, Architekt zu werden, aber meine Mathekenntnisse sind katastrophal. Also wurde daraus nichts. Ich sagte: ‘Das ist es, was ich machen will’, und sie haben mich unglaublich unterstützt. Aber ich weiß, dass meine Mutter sich immer noch Sorgen macht.”



Wie seine Mutter macht sich auch Stanley, dessen Durchbruch die Krimikomödie ‘Prizzi’s Honor’ von 1985 war, ständig Sorgen über die Unsicherheit im Showgeschäft. Der Darsteller aus ‘Conclave’ sagte: “Das hört nie auf. Eine Karriere im Showbusiness hat Höhen und Tiefen. Und es gab eine Zeit mit vielen Tiefen. Nach dem ersten ‘Der Teufel trägt Prada’ konnte ich eigentlich keinen Job bekommen. Ich weiß, das klingt seltsam, aber es stimmt.” Stanley, der für seine Rolle als George Harvey im Fantasy-Thriller ‘The Lovely Bones’ für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert wurde, bekam zwar Angebote, war jedoch nicht an ihnen interessiert. Er erklärte: “Nein, ich konnte Jobs bekommen, aber es waren keine Jobs, die … sagen wir mal, keine echten Fortschritte bedeuteten. Ich hatte schließlich eine Familie und eine Hypothek. Meine verstorbene Frau war krank, und ich musste etwas finden, das erfüllend war, mir aber auch genug Geld einbrachte, damit wir leben konnten.”

Close Bitnami banner
Bitnami