Die ehemalige First Lady verrät, wo sie gelandet wäre, wenn sie ihren Mann nicht kennengelernt hätte.
Michelle Obama hat darüber reflektiert, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn sie Barack Obama nie kennengelernt hätte.
Die ehemalige First Lady erklärte, dass ihre Welt ohne die Beziehung, die das Paar letztlich ins Weiße Haus führte, “kleiner” gewesen wäre. Die Äußerungen machte sie gemeinsam mit ihrem Mann in einem Interview mit ‘People’, in dem das Paar auf die Anfänge seiner Beziehung in Chicago zurückblickte. Das Gespräch fand statt, nachdem wiederholt über die Ehe der Obamas spekuliert worden war. Beide hatten diese Gerüchte durch gemeinsame Auftritte und Interviews öffentlich zurückgewiesen.
Michelle erinnerte sich an Baracks bescheidene Wohnung aus der Anfangszeit ihrer Beziehung zurück und sagte: “Als wir anfingen, uns zu verabreden, mietete er eine kleine, schäbige Wohnung in der 53rd Street von einem Freund. Keine Klimaanlage. Die Fenster waren offen. Die Samstagnächte konnten verrückt sein.” Mit Blick auf den Beginn ihrer Beziehung erklärte Barack, er habe Michelles Charakter augenblicklich erkannt. “Ich wusste es fast sofort, und es sieht so aus, als hätte ich eine ziemlich gute Entscheidung getroffen: dass diese eine außergewöhnliche Frau mit Integrität und Charakter, Intelligenz und Werten mich zu einem besseren Menschen machen würde”, verriet der Ex-US-Präsident.
Barack fuhr fort: “Allein mit ihr zusammen zu sein, hat mich besser gemacht, und das tut sie immer noch.” Außerdem lobte er die 62-Jährige dafür, ihren gemeinsamen Kindern Malia (27) und Sasha (24) ein “Fundament” gegeben zu haben. Auf die Frage, ob ihre Ehe immer eine gleichberechtigte Partnerschaft gewesen sei, scherzte Barack, dass er von der Beziehung mehr profitiert habe als Michelle. Seine Frau widersprach dieser Einschätzung und beschrieb, wie sie sich im Laufe ihres gemeinsamen Lebens gegenseitig ergänzt hätten. “Wir sind das Gegengewicht des anderen”, betonte sie.
Die Anwältin reflektierte auch darüber, was passiert wäre, wenn sie sich nie getroffen hätten. “Die Wahrheit ist, ich wäre wahrscheinlich jemand gewesen, der eher an seinem Platz geblieben wäre. Denn ich glaube, ich bin hier in Chicago mit so viel Halt und Verwurzelung aufgewachsen, dass man manchmal, wenn man so fest verwurzelt ist, Angst davor hat, diese Sicherheit und diesen Komfort zu verlassen”, gestand sie. Michelle ergänzte, dass sie vermutlich auch in Chicago ein “wunderschönes Leben” gehabt hätte. “Aber es wäre kleiner gewesen”, erklärte sie. “Ich glaube, ich hätte nicht die gleiche Wirkung erzielt.”
Michelle Obama: So wäre ihr Leben ohne Ehemann Barack Obama verlaufen







