Emmy Rossum wollte wegen eines Knicks-Spiels nicht sofort zur Geburt.
Emmy Rossum weigerte sich, ins Krankenhaus zu fahren, als die Wehen einsetzten, weil sie zunächst das Spiel der New York Knicks zu Ende sehen wollte.
Die ‘Shameless’-Schauspielerin, die mit ihrem Ehemann Sam Esmail Tochter May (5) und einen dreijährigen Sohn hat, erinnerte sich im Podcast ‘Call Her Daddy’ an die Geburt ihres ersten Kindes. Sie erzählte: “Das Einzige, woran ich gedacht habe, war: Ich werde auf keinen Fall vor dem Ende des Knicks-Spiels ein Kind bekommen. Ich lag bereits in den Wehen über einem großen Gymnastikball gebeugt und schaute gleichzeitig das Knicks-Spiel.” Auf einem Foto sei ihre Mutter neben ihr auf dem Sofa zu sehen, die zu ihr gesagt habe, sie solle ins Krankenhaus fahren und sich eine Periduralanästhesie geben lassen. Emmy weiter: “Und ich antwortete nur: ‘Nein. Ich schaue erst dieses Spiel zu Ende. Ich fahre erst los, wenn der Muttermund vollständig geöffnet ist.'”
Die 39-Jährige gab zu, dass sie die ersten Anzeichen der Geburt zunächst überhaupt nicht wahrhaben wollte. Sie erinnerte sich: “Ich habe meinem Mann noch die Haare geschnitten, das Haus geputzt, thailändisches Essen bestellt und hatte zwischendurch Wehen. Aber ich dachte die ganze Zeit: ‘Ach, das wird schon nichts sein.'” Rossum erzählte außerdem, dass sie damals große Angst vor der Geburt gehabt habe, auch wegen ihrer Familiengeschichte. Sie sagte: “Meine Großmutter mütterlicherseits ist bei einer Geburt gestorben. Diese Geschichte war irgendwo tief in meinem Unterbewusstsein immer präsent.”
Die Schauspielerin sprach außerdem über ihren jahrelangen Kinderwunsch und ihre Diagnose PCOS, das inzwischen in Polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom (PMOS) umbenannt wurde. Sie berichtete: “Die Angstzustände nach der Geburt waren für mich sehr, sehr schlimm. Ich hatte extrem belastende und aufdringliche Gedanken. Außerdem war der Weg zur Schwangerschaft ziemlich schwierig.”
Emmy Rossum wollte wegen eines Knicks-Spiels nicht sofort zur Geburt







