Millie Bobby Brown fand nach Meditation mit Mönchen zurück zu innerer Ruhe

Millie Bobby Brown fand nach Meditation mit Mönchen zurück zu innerer Ruhe.

Millie Bobby Brown schreibt buddhistischen Mönchen einen entscheidenden Anteil daran zu, ihre Angstzustände überwunden zu haben.

Die ‘Enola Holmes 3’-Darstellerin berichtete, dass sie nach einem erschütternden Vorfall unter schweren Ängsten litt. Sie und ihr Sicherheitsteam waren von einer unbekannten Person rund 20 Minuten lang verfolgt worden. Das Erlebnis löste eine Angststörung aus, die sie drei Monate lang belastete. Erst während einer Reise nach Kyoto in Japan mit ihrem Ehemann Jake Bongiovi fand sie wieder zu innerem Frieden. Im Podcast ‘On Purpose’ von Jay Shetty sagte die 22-Jährige: “Ich war in Japan und habe Zeit mit diesen Mönchen verbracht. Es war eine der unglaublichsten Erfahrungen meines Lebens. Allein wenn ich darüber spreche, kommen mir die Tränen. Es hat mich aus diesem Teufelskreis herausgeholt. Genau das habe ich gebraucht.”



An Jakes Geburtstag besuchte das Paar einen Tempel, wo sie gemeinsam mit etwa 50 weiteren Menschen in einem Garten meditierten. Für Millie wurde dieses Erlebnis zu einem Wendepunkt. Sie erinnerte sich: “Da war dieser wunderbare Mann. Er war so ruhig und ich hatte das Gefühl, als würde er mich wirklich sehen. Ich befand mich damals auf dem Höhepunkt meiner Angstzustände. Es war, als hätte er sofort erkannt, dass ich innerlich zerbrochen war. Er sagte einfach: ‘Wir müssen meditieren.’ Es war unglaublich. Dieses Gefühl werde ich niemals vergessen.”



Besonders dankbar zeigt sich Millie für die Unterstützung ihres Mannes. Sie sagte: “Jake ist einer dieser Menschen, die nichts infrage stellen. Er sagt einfach: ‘Was du mir erzählst, ist deine Wahrheit. Selbst wenn deine Angst dahintersteckt, du empfindest sie trotzdem, und sie ist für dich real.'” Neben der Erfahrung in Japan habe sie inzwischen weitere Strategien entwickelt, um mit ihren Ängsten umzugehen. “Ich finde meinen Weg noch immer, aber inzwischen habe ich verschiedene Techniken, die mir helfen und sie funktionieren.”



Der ‘Stranger Things’-Star betonte außerdem, dass es ihr wichtig gewesen sei, ihre psychischen Belastungen zu bewältigen, bevor sie gemeinsam mit Jake eine Familie gründete. “Ich wusste, dass ich erst heilen und meine Angst in den Griff bekommen musste, bevor wir eine Familie gründen.” Nachdem das Paar im vergangenen August ein kleines Mädchen adoptiert hatte, könnte Millie heute kaum glücklicher sein. Sie schwärmte: “Ich sage immer, dass Jake das Beste ist, was mir je passiert ist. Und unsere Tochter ist das Beste, was uns beiden je passiert ist.”

Close Bitnami banner
Bitnami