Hayden-Panettiere-Regisseur spricht von ‘dunkler Energie’, als Brian Hickerson bei ihr war

Hayden-Panettiere-Regisseur spricht von ‘dunkler Energie’, als Brian Hickerson bei ihr war.

Der Regisseur einer der letzten Filme von Hayden Panettiere berichtet von einer “dunklen Energie”, die er wahrgenommen habe, als die Schauspielerin Brian Hickerson mit ans Set brachte.

Die aus ‘Heroes’ bekannte Schauspielerin starb am Sonntag (16. August) im Alter von 36 Jahren. Inzwischen wurde bekannt, dass ihr On-off-Partner Brian Hickerson, der wegen häuslicher Gewalt gegen die Schauspielerin bereits im Gefängnis saß, und dessen Bruder Zach Hickerson bei ihr waren, als sie in einem Apartmentgebäude in South Carolina starb. Inzwischen veröffentlichte Mitschnitte des Notrufverkehrs enthalten Hinweise auf eine mögliche “Überdosis” sowie einen “Herzstillstand”.



Nun hat sich Griff Furst, der Hayden Panettiere 2025 in dem direkt für den Heimkinomarkt produzierten Action-Horrorfilm ‘A Breed Apart’ inszenierte, an seine Zusammenarbeit mit der Schauspielerin erinnert. Der Regisseur kannte den Star aus ‘Nashville’ bereits seit rund zehn Jahren und habe sich sehr darauf gefreut, endlich mit ihr zu arbeiten. Doch als Panettiere gemeinsam mit Brian Hickerson am Set eintraf, habe er sofort das Gefühl gehabt, dass etwas nicht stimmte. In einem Instagram-Video erklärte Furst: “Ich wusste, dass sie unglaublich talentiert war. Als sie für diesen Film unterschrieb, war ich begeistert. Ich wollte unbedingt mit ihr arbeiten.” Kurz darauf habe er von der Sicherheitsmannschaft des Films erfahren, dass bei der Schauspielerin etwas “nicht stimmte”. Daraufhin sei er zu ihrem Zimmer gegangen, um sie und ihren Freund Brian zu begrüßen. “Er öffnete die Tür, und Hayden war unglaublich liebenswürdig und freundlich und freute sich auf die Arbeit. Aber sie war nicht okay”, schilderte Furst.



Was genau ihm damals aufgefallen sei, wollte der Filmemacher nicht näher erläutern. Nach mehr als 100 Filmproduktionen habe er jedoch genug Erfahrung, um zu erkennen, dass mit Panettiere etwas nicht in Ordnung gewesen sei. “Ich werde nicht auf die Details eingehen, warum das so war. Aber nachdem ich an mehr als 100 Filmen gearbeitet und so ziemlich alles gesehen habe, war ziemlich klar, dass es ihr nicht gut ging. Und die Energie in ihrem Zimmer war ziemlich dunkel”, sagte Furst.



‘A Breed Apart’ war der vorletzte Film, an dem Panettiere vor ihrem Tod gearbeitet hatte. Der Regisseur hoffte offenbar bis zuletzt auf eine erneute Zusammenarbeit. Nach der Veröffentlichung ihrer Autobiografie ‘This Is Me: A Reckoning’ und mehreren Medienauftritten habe er geglaubt, dass es der Schauspielerin zunehmend besser gehe. “Wir hatten sogar vor Kurzem darüber gesprochen, gemeinsam einen weiteren Film zu machen. Genau deshalb trifft mich diese schreckliche Nachricht noch härter”, erklärte Furst. Panettiere hinterlässt ihre elfjährige Tochter Kaya, die aus ihrer früheren Beziehung mit dem ehemaligen Boxweltmeister Wladimir Klitschko stammt.

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