Michael Jackson nutzte Marihuana angeblich als ‘Flucht aus dem Alltag’.
Michael Jackson soll Marihuana genutzt haben, um “dem Alltag zu entfliehen”, wie Krisen-PR-Berater Vincent Amen behauptet.
Der ‘Thriller’-Sänger, der 2009 im Alter von 50 Jahren starb, habe die Droge demnach sowohl zur Entspannung als auch zur Förderung seiner Kreativität konsumiert. Amen wurde damals von Jacksons Freund Frank Cascio engagiert, um dessen Ruf nach Missbrauchsvorwürfen im Jahr 2005 zu schützen. Im Podcast ‘Soft White Underbelly’ sagte er: “Michael meinte, ein gewisser Drogenkonsum sei in Ordnung. Wir alle brauchen eine Flucht aus dem Leben. Für ihn waren es die Drogen.” Amen berichtete zudem, dass Jackson während seines Aufenthalts auf der Neverland-Ranch Marihuana über private Kuriere erhalten habe, insbesondere für die Zeit im Tonstudio.
Parallel dazu sorgt ein neuer Rechtsstreit für Schlagzeilen: Geschwister aus der Familie Cascio werfen Jackson posthum schweren Missbrauch vor und haben Klage gegen seinen Nachlass eingereicht. Sie behaupten unter anderem, der Sänger habe sie als Minderjährige manipuliert, mit Drogen versorgt und sexuell missbraucht.
Ein Anwalt des Nachlasses wies die Vorwürfe entschieden zurück und bezeichnete sie als “verzweifelten Versuch”, Geld zu erlangen. Die Familie habe Jackson über Jahrzehnte verteidigt, und die aktuellen Anschuldigungen stünden im Widerspruch zu früheren Aussagen. Der Fall bleibt damit weiterhin umstritten und sorgt erneut für Diskussionen über das Vermächtnis des “King of Pop”.
Michael Jackson nutzte Marihuana angeblich als ‘Flucht aus dem Alltag’







