Die Schauspielerin enthüllt, dass die Beziehung zu ihrer Mutter sehr geschäftlich war.
Hayden Panettiere betrachtete ihre Mutter in jungen Jahren als ihre “Chefin”.
Die 36-jährige Schauspielerin begann ihre Karriere 1994 mit der Rolle der Sarah Roberts in der Seifenoper ‘Liebe, Lüge, Leidenschaft’. Rückblickend erzählte Hayden, dass ihre Beziehung zu ihrer Mutter Lesley Vogel, die damals ihre Karriere managte, zunehmend geschäftlich geworden sei.
Die Darstellerin, die auch durch Serien wie ‘Nashville’ und ‘Heroes’ bekannt wurde, enthüllte im Podcast ‘On Purpose with Jay Shetty’: “Alles war Business. Ich wurde ihre Vertraute, Assistentin, Therapeutin und Schulter zum Ausweinen – alles, außer ihr Kind.” Mit 19 Jahren fasste Hayden schließlich den Mut, die berufliche Zusammenarbeit mit ihrer Mutter zu beenden. Sie erinnerte sich: “Ich sagte zu ihr: ‘Ich möchte nicht mehr mit dir arbeiten. Ich will einfach nur, dass du meine Mutter bist.'”
Die Reaktion ihrer Mutter habe sie nachhaltig geprägt. Hayden erzählte: “Ich war hoffnungsvoll. Aber ich hatte nicht mit der Antwort gerechnet: ‘Du schuldest mir etwas.’ Mehr hat sie nicht gesagt, dann ist sie gegangen.” Die blonde Schönheit erklärte, sie habe lange darüber nachgedacht, welche Art von “Bezahlung” ihre Mutter erwartet habe. Besonders enttäuschend sei für sie gewesen zu erkennen, dass es dabei offenbar um Geld ging. Es sei hart gewesen zu akzeptieren, dass ihre Mutter kein echtes Verhältnis zu ihr haben wollte. “Die Tatsache, dass sie kein Interesse an einer Beziehung mit mir hatte, war schwer zu verdauen”, gestand Hayden.
Kürzlich sprach die Schauspielerin offen darüber, wie sehr der frühe Ruhm ihrer psychischen Gesundheit zugesetzt habe. Gegenüber ‘People’ sagte sie: “Ich war vier Jahre alt, als ich bei ‘Guiding Light’ mitspielte. Und davor hatte ich schon eine ganze Reihe von Werbespots gedreht. Deshalb war es wichtig, sich nach ‘Nashville’ eine Auszeit zu nehmen.”
Hayden Panettiere: Deshalb sah sie ihre Mutter als ‘Chefin’







