Die Modedesignerin enthüllt, wie sie sich nach den Dreharbeiten zu ihrer Netflix-Doku fühlt.
Victoria Beckham hat die Dreharbeiten zu ihrer Netflix-Dokumentation als “ein Jahr intensiver Therapie” beschrieben.
Die 52-Jährige erzählte ihre Geschichte in der dreiteiligen Doku-Serie, die im vergangenen Oktober erschien. Rückblickend auf ihr Leben zu schauen, sei für sie eine ganz besondere Erfahrung gewesen. Bei dem Time100 Summit in New York City gestand Victoria kürzlich: “Wenn ich ehrlich bin, war es wie ein Jahr intensive Therapie. Denn ich lebe immer in der Gegenwart und schaue ständig nach vorne.”
Die ehemalige Spice Girls-Sängerin und heutige Modeikone erklärte, dass sie inzwischen endlich anerkennen könne, wie weit sie gekommen sei – nachdem sie so lange “Nein” gehört habe. “Mir wurde klar, dass ich den Großteil meines Lebens gesagt bekommen habe, dass ich nicht gut genug sei – aus welchem Grund auch immer. Schon als Kind in der Schule fing das an”, enthüllte sie.
Das habe ihren Kampfgeist jedoch nicht gedämpft. “Jedes Mal, wenn ich niedergeschlagen wurde, bin ich wieder aufgestanden”, betonte die Britin. “Ich bin wirklich stolz auf mich nach all den Jahren, und ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen würde.” Obwohl sie sich mit der Dokumentation in einer ungewohnten Situation befand, habe Victoria den Prozess “ziemlich genossen”. Sie scherzte: “Ich sage immer, dass ich als Kontrollfreak in diesen Prozess hineingegangen bin und als reformierter Kontrollfreak wieder herauskam – weil ich gar nicht so viel Kontrolle hatte.”
An anderer Stelle des Gesprächs mit der Redaktionsleiterin des ‘Time’-Magazins, Lucy Feldman, sprach Victoria darüber, wie sie und ihr Ehemann David Beckham mit Schlagzeilen über ihr Privatleben umgehen. “Das passiert schon, seit ich 20 bin, also schon sehr lange”, erklärte sie. “Ich habe einen unglaublichen Ehemann, der mich enorm unterstützt. Wir sind immer füreinander da. Und ich habe schon vor langer Zeit gelernt, das ganze Hintergrundrauschen nicht an mich heranzulassen und mich nicht darauf zu konzentrieren.”
Das Gespräch fand einen Monat nach einem aufsehenerregenden Social-Media-Statement ihres Sohnes Brooklyn Beckham statt, das er im Januar veröffentlichte. In mehreren Beiträgen auf Instagram sprach Brooklyn über anhaltende Spannungen mit seinen Eltern und schrieb: “Ich habe jahrelang geschwiegen und alles versucht, diese Angelegenheiten privat zu halten. Leider haben meine Eltern und ihr Team weiterhin die Presse eingeschaltet, sodass mir keine andere Wahl blieb, als selbst zu sprechen und zumindest einige der Lügen richtigzustellen, die veröffentlicht wurden.”
Victoria Beckham bezeichnet Netflix-Doku als ‘ein Jahr intensiver Therapie’







