Popstar Robbie Williams scherzt über bizarren TV-Moment

Popstar Robbie Williams scherzt über bizarren TV-Moment.

Popstar Robbie Williams hat sich mit einem Augenzwinkern dafür entschuldigt, dass ihm während eines Live-TV-Interviews ein Pfefferminzbonbon aus dem Mund gefallen ist.

Der erfolgreiche Sänger reagierte gelassen auf Spekulationen im Internet über seine Nüchternheit, nachdem während eines Interviews mit MagentaTV beim WM-Finale in New Jersey eine weiße Substanz aus seinem Mund zu fallen schien. Robbie (52) der bei der Abschlussfeier gemeinsam mit Nicole Scherzinger und Laura Pausini die WM-Hymne ‘Desire’ performte, schrieb auf Instagram: “Ich möchte mich nur für den Gegenstand entschuldigen, der gestern auf das Mikrofon gefallen ist. Ich war zutiefst unprofessionell, und die Leute machen sich Sorgen um mich. Aber keine Sorge, ich habe noch mehrere davon.”



Williams, der in der Vergangenheit offen über seinen Weg zur Abstinenz gesprochen hat, ergänzte den Beitrag mit den Worten: “Gerade aufgewacht und fühle mich… mintig.” Während des Interviews fiel ihm das Pfefferminzbonbon auf das Mikrofon, das er in der Hand hielt. Anschließend hob er es auf und klebte es sich scherzhaft auf die Stirn. Bereits Anfang des Monats hatte Robbie über seine Abstinenz gesprochen und verraten, dass er seit 25 Jahren keinen Alkohol mehr trinkt. Im Gespräch mit der spanischen Zeitung ‘El País’ sagte er: “Ich habe seit 25 Jahren nichts mehr getrunken. Dieser Teil fällt mir nicht schwer. Schwieriger ist es, mit dem Leben so umzugehen, wie es ist. Aber inzwischen vertraue ich mir selbst. Ich glaube nicht, dass ich wegen eines Tages voller Angstzustände losziehen, Kokain nehmen und rückfällig werden würde.”



Außerdem räumte Robbie ein, dass sein früherer Drogen- und Alkoholkonsum zu den größten Reuepunkten seiner Karriere gehört. Der Sänger, der als Mitglied der Boyband Take That berühmt wurde, erklärte: “Wahrscheinlich hätte ich gar nicht erst mit dem Trinken angefangen oder Drogen genommen. Andererseits bin ich auch zu dem Menschen geworden, der ich heute bin, weil ich diese Erfahrungen gemacht habe.”

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