John Cena glaubt, dass seine Wohltätigkeitsarbeit darunter leiden würde, wenn er Kinder hätte.
John Cena glaubt, dass seine Wohltätigkeitsarbeit darunter leiden würde, wenn er Kinder hätte.
Der Schauspieler aus ‘Matchbox: The Movie’ hat stets offen darüber gesprochen, keine Familie gründen zu wollen. Nun erklärte er, dass eigene Kinder zwangsläufig bedeuten würden, andere Verpflichtungen zurückzustellen.
Cena verwies darauf, dass er zwischen 2002 und 2015 lediglich “etwa 15 Tage im Jahr” zu Hause gewesen sei und es selbst heute vielleicht 70 seien. Gegenüber ‘The Guardian’ erklärte er: “Wenn ich Ja zu Kindern sagen würde, müsste ich zu allem anderen Nein sagen.” Dabei denke er insbesondere an seine Arbeit für Make-A-Wish, für die er bereits mehr als 650 Wünsche erfüllt hat. “Ich genieße mein Leben wirklich”, sagte Cena. Mit einer eigenen Familie hätte er viele dieser 650 besonderen Momente vermutlich nicht erleben können. Seinen derzeitigen Lebensweg gehe er bewusst gemeinsam mit seiner Frau Shay Shariatzadeh.
Der WWE-Botschafter heiratete Shay 2020 nach einjähriger Beziehung und betont, mit seinem Privatleben sehr glücklich zu sein. “Ich habe eine liebevolle Beziehung, die die Menschen nicht sehen”, erklärte er. Er habe auch nicht das Bedürfnis, dass die Öffentlichkeit ihn als Privatperson vollständig kenne.
Cena hatte bereits zuvor verraten, dass er und seine Frau sehr früh “offene Gespräche” über die Frage geführt hätten, ob sie Kinder haben wollten. Dabei hätten beide festgestellt, dass sie “derselben Meinung” seien. Im Podcast ‘Club Shay Shay’ erzählte er, diese teilweise unangenehmen Gespräche hätten bereits beim ersten oder zweiten Date stattgefunden. Gerade diese Offenheit habe jedoch ein wichtiges Fundament für ihre Beziehung geschaffen. Heute gebe es zwischen ihnen praktisch kein Thema, das zu unangenehm sei, um darüber zu sprechen. Besonders die Frage, wie beide den Begriff Familie für sich definierten, habe ihnen geholfen, ihren gemeinsamen Weg zu finden.
Schon 2022 hatte Cena in ‘The Drew Barrymore Show’ erklärt, dass er sich nicht “qualifiziert” fühle, Vater zu sein. Als Moderatorin Drew Barrymore ihm sagte, dass er wegen seines Charakters und seines wohltätigen Engagements vermutlich ein hervorragender Vater wäre, widersprach er. “Nur weil man in etwas vielleicht gut wäre, ist das für mich noch lange kein ausreichender Grund, es auch zu tun”, sagte Cena. Für die Elternschaft brauche es Leidenschaft und einen echten inneren Antrieb – und genau diesen verspüre er bei sich nicht.
John Cena: Kinder würden Wohltätigkeitsarbeit beeinträchtigen







