Kelly Clarkson fühlt sich in New Yorker Geschäft wie in ‘Pretty Woman’ behandelt

Kelly Clarkson hat ihrem Ärger über ein Geschäft in New York öffentlich Luft gemacht.

Kelly Clarkson hat ihrem Ärger über ein Geschäft in New York öffentlich Luft gemacht.

Die 44-jährige Sängerin wirft den Mitarbeitern von ‘Art of Play’ in Brooklyn vor, sie aufgrund ihres Auftretens herablassend behandelt zu haben. Dabei zog sie einen Vergleich mit einer berühmten Szene aus der romantischen Komödie ‘Pretty Woman’.



Clarkson, die mit ihrem verstorbenen Ex-Ehemann Brandon Blackstock die zwölfjährige Tochter River und den zehnjährigen Sohn Remington hat, war nach eigenen Angaben eigens nach Brooklyn gefahren, um das Geschäft zu besuchen. Sie habe bereits mehrere Produkte im Blick gehabt, die sie kaufen wollte. Statt einer freundlichen Beratung habe sie jedoch das Gefühl bekommen, dass die Mitarbeiter ihr die angebotenen Waren finanziell nicht zutrauten. “Ich wurde buchstäblich so angesehen, als könnte ich mir das nicht leisten”, schrieb die ‘Behind These Hazel Eyes’-Interpretin auf X. Anschließend habe man ihr angeboten, etwas Vergleichbares zu finden, offenbar anstelle der ursprünglich gewünschten Produkte. Clarkson reagierte verärgert. “Wow, Alter. Du bist ein Idiot und hast dir gerade einen riesigen Verkauf entgehen lassen”, schrieb sie.



In ihrem Beitrag empfahl sie das Geschäft anschließend mit deutlicher Ironie: “Ihr solltet euch ‘Art of Play’ in Brooklyn unbedingt ansehen, wenn ihr gern so behandelt werdet wie Julia Roberts’ Figur in ‘Pretty Woman’.” Dazu setzte sie ein Daumen-runter-Emoji. Mit dem Vergleich spielte die Sängerin auf eine bekannte Szene aus dem Film von 1990 an. Darin besucht Julia Roberts’ Figur Vivian Ward eine exklusive Modeboutique, wird von einer Verkäuferin jedoch aufgrund ihres Aussehens abgewiesen. Später kehrt Vivian elegant gekleidet und mit zahlreichen Einkaufstüten zurück. Der Verkäuferin macht sie deutlich, dass diese mit ihrer abweisenden Haltung einen “großen Fehler” begangen und sich eine beträchtliche Verkaufsprovision entgehen lassen habe.



‘Art of Play’ reagierte zunächst nicht direkt auf Clarksons Vorwürfe. Stattdessen veröffentlichte das Geschäft in seiner Instagram-Story die positive Bewertung eines anderen Kunden, der ausdrücklich die Freundlichkeit der Mitarbeiter lobte. “Schon bei meinem allerersten Besuch bei @artofplay fühlte ich mich willkommen und wurde mit so viel aufrichtiger Freundlichkeit behandelt”, hieß es darin. Der Kunde schwärmte außerdem davon, in dem Geschäft außergewöhnliche Produkte entdecken und mit den Mitarbeitern ins Gespräch kommen zu können. Es sei ein Ort, den man mit einem Lächeln verlasse und gern erneut besuche. Die positive Bewertung wurde inzwischen allerdings wieder aus der Instagram-Story des Geschäfts entfernt. ‘Art of Play’ verkauft nicht nur ungewöhnliche Spielzeuge und Kuriositäten, sondern betreibt auch ein Designstudio. Darüber hinaus gehört ein kleines Theater zum Konzept, in dem Zauberkunst aus nächster Nähe präsentiert wird.

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