Amazon erwägt angeblich Donald Trump Jr. für ‘The Apprentice’-Neustart

Amazon erwägt angeblich Donald Trump Jr. für ‘The Apprentice’-Neustart.

Amazon zieht Berichten zufolge einen Neustart von ‘The Apprentice’ in Betracht – moderiert von Donald Trump Jr.

Die ikonische Reality-Show, die früher vom heutigen US-Präsidenten Donald Trump moderiert wurde, könnte auf Prime Video ein Comeback feiern, da der Streaming-Riese prüft, ob der Sohn des Staatschefs die Moderation übernehmen könnte. Laut ‘Wall Street Journal’ haben Amazon-Führungskräfte “intern” darüber gesprochen, Donald Trump Jr. zu besetzen, falls sie sich für eine neue Staffel entscheiden. Die Gespräche sollen sich noch “in einem frühen Stadium” befinden, und die Trump-Familie wurde bislang noch nicht kontaktiert.



Dem Bericht zufolge begann Mike Hopkins, Chef von Amazon MGM Studios, bereits Anfang 2025 mit anderen Amazon-Managern über einen möglichen Neustart zu sprechen. Ein Amazon-Sprecher erklärte: “Seit der Übernahme von MGM haben wir erste interne Gespräche darüber geführt, wie es mit ‘The Apprentice’ als Marke weitergehen könnte.” Er fügte hinzu, dass ein möglicher Neustart noch nicht aktiv in Entwicklung sei und auch noch kein Moderator feststehe.



Laut ‘Variety’ sagen Insider, dass sich die Show derzeit “nicht in Entwicklung” befinde und es “keine Gespräche mit externen Parteien” über die Zukunft von ‘The Apprentice’ gegeben habe. Die Show, deren langjährige britische Version weiterhin bei der BBC läuft und von Lord Alan Sugar moderiert wird, zeigte eine Gruppe von Unternehmern, die in verschiedenen geschäftlichen Herausforderungen gegeneinander antreten. Trump eliminierte sie dabei nach und nach mit dem berühmten Satz: “You’re fired.” Der Gewinner erhielt die Chance, vom damaligen Geschäftsmagnaten betreut zu werden, der die Sendung zwischen 2004 und 2015 in 186 Episoden moderierte.



Nachdem er die Show verlassen hatte, sagte Trump später gegenüber ‘Variety’, dass er NBC seine Tochter Ivanka als erste Wahl für die Moderation vorgeschlagen habe. 2024 erinnerte er sich: “Ich sagte: ‘Die beste Person wäre Ivanka Trump.’ Ich habe nicht darauf bestanden. Aber ich fand, sie wäre mit Abstand die beste Wahl gewesen.” Ein mögliches Comeback bei Amazon würde auf die im Januar erschienene Melania-Dokumentation folgen, die sich mit Trumps First Lady in den Wochen vor seiner zweiten Amtseinführung beschäftigte. Der Film von Regisseur Brett Ratner wurde von Kritikern verrissen, spielte aber dennoch 7 Millionen Dollar an den heimischen Kinokassen ein – der beste Start für eine Non-Fiction-Produktion der letzten zehn Jahre.

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