Perez Hilton darf seine Kinder unter Aufsicht besuchen

Der Promi-Bloggerdarf seine Kinder künftig unter Aufsicht besuchen, während er sich nach einer psychischen Krise erholt.

Perez Hilton darf seine Kinder künftig unter Aufsicht besuchen, nachdem ein Gericht seiner Mutter vorübergehend das Sorgerecht für die drei Kinder übertragen hat.

Der angeschlagene Blogger, der mit bürgerlichem Namen Mario Armando Lavandeira Jr. heißt, befindet sich nach einer Selbstverletzung während eines verstörenden TikTok-Livestreams in ärztlicher Behandlung. Seine Mutter Teresita Lavandeira hatte das vorübergehende Sorgerecht für Mario (13), Mia (11) und Mayte (8) beantragt, damit sie sich um die Kinder kümmern kann, während der 48-Jährige die notwendige Behandlung erhält.



Nun wurde bekannt, dass ein Gericht in Miami Perez lediglich beaufsichtigte Besuche mit seinen Kindern gestattet. In dem Beschluss, der der Zeitung ‘Daily Mail’ vorliegt, heißt es: “Jeder Besuch des Beklagten muss bis auf Weiteres entweder von einem einvernehmlich bestimmten Familienmitglied oder einem Therapeuten beaufsichtigt werden, sofern der Beklagte eine psychiatrische Freigabe erhalten hat.”



Die Zeitung berichtet, Richterin Laura Cruz habe erklärt, das Gericht könne zu einem späteren Zeitpunkt weitere Anordnungen erlassen, etwa einen “Übergangsplan”, der die Rückkehr der Kinder in Perez’ Obhut nach seiner Genesung regelt. Zuvor beim Gericht eingereichte Dokumente, die dem ‘New York Post’-Portal PageSix.com vorliegen, zeigen, dass Perez dem Antrag seiner Mutter auf das vorübergehende Sorgerecht während seiner Genesung “freiwillig zugestimmt” hat. In seiner Erklärung heißt es: “Ich verstehe und erkenne an, dass ich möglicherweise einen angemessenen Übergangsplan einhalten muss, bevor das Gericht das gesetzliche Sorgerecht an mich zurücküberträgt.”



Durch die Regelung kann Teresita unter anderem notwendiger medizinischer und zahnmedizinischer Behandlung der Kinder zustimmen, auf medizinische und schulische Unterlagen zugreifen, Entscheidungen über deren Bildung treffen und “alle anderen notwendigen Maßnahmen für die Betreuung der Kinder” ergreifen. Perez’ Familie hatte Anfang der Woche mitgeteilt, dass er drei Wochen nach seiner Einweisung ins Krankenhaus weiterhin stationär behandelt wird.

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