Taylor Sheridan hat früher in seinem Auto gelebt

Der ‘Yellowstone’-Star erinnert sich an die schwierige Zeit vor seinem Durchbruch zurück.

Taylor Sheridan war “zweimal obdachlos”, bevor ihm der Durchbruch in Hollywood gelang.

Der 56-jährige Star hat über seine schwierige Zeit vor dem Ruhm gesprochen. Dabei verriet er, dass er vor seinem Durchbruch zeitweise ohne festen Wohnsitz lebte. Im Gespräch mit ‘Town and Country’ erklärte Sheridan: “Ich war zweimal obdachlos. Ich habe in meinem Auto gelebt.” Trotz dieser schwierigen Phase gab Sheridan seine beruflichen Träume nicht auf. Der ‘Yellowstone’-Darsteller hielt stets an der Hoffnung fest, eines Tages erfolgreich zu sein.



“Ich habe das sechs Monate lang gemacht. Ich hätte jederzeit entscheiden können: ‘Ich suche mir einen Vollzeitjob und gebe diesen Traum auf.’ Aber ich habe mich dafür entschieden, in meinem Auto zu schlafen, anstatt das zu tun”, erzählte er. Sheridan spielte zunächst in der erfolgreichen Serie ‘Sons of Anarchy’, bevor er sich zunehmend dem Schreiben widmete. Als Drehbuchautor von Filmen wie ‘Sicario’ und ‘Hell or High Water’ feierte der Hollywood-Star große Erfolge. Nun verriet er, was er sich von seinem ersten großen Honorar gönnte.



“Als ich das erste Drehbuch verkaufte, kaufte ich ein kleines Haus auf einem rund 0,4 Hektar großen Grundstück an einem Fluss in Wyoming”, schilderte er. “Wir zogen dorthin und ich stellte einen Scheck dafür aus. Als ich dann immer erfolgreicher wurde, kaufte ich nach und nach noch etwas Land daneben und schaffte mir ein paar Pferde an.” Sheridan betonte zudem, dass er nach wie vor großen Wert darauf lege, niemandem etwas schuldig zu sein.



In einem früheren Interview hatte der Produzent enthüllt, dass er kein Fan von Marvel-Filmen ist. Sheridan hat in seinem Berufsleben stets Originalität und eigenständiges Denken geschätzt. Genau das vermisse er beim Marvel-Franchise. Im ‘Bill Simmons Podcast’ kritisierte er: “Im Grunde haben sie alle sehr einfachen, grundlegenden Regeln des Geschichtenerzählens gebrochen, weil sie ihre Geschichte nicht auf die Reihe bekommen haben. Bei einem Film soll man mir zeigen, was passiert. Die Kamera soll die Geschichte vorantreiben.”

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